Unsere Hände sind der Teil unseres Körpers, den wir am meisten beanspruchen – und doch schenken wir ihnen oft die geringste Aufmerksamkeit. Wir waschen sie dutzende Male am Tag, sie kommen mit Reinigungsmitteln, Desinfektionsmitteln, eiskalter Luft und trockener Heizungswärme in Kontakt. Kein Wunder also, dass rissige Hände zu den häufigsten dermatologischen Beschwerden gehören, mit denen sich Menschen vor allem in den kälteren Monaten plagen. Schmerzhafte Risse an den Fingern neben den Nägeln, schuppige Haut an den Handflächen, gerötete Fingerknöchel – all das sind Signale, dass Ihre Haut um Hilfe ruft. Dabei geht es nicht nur um die Ästhetik. Risse in der Haut können eine Eintrittspforte für Infektionen sein und die Lebensqualität im Alltag erheblich beeinträchtigen. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, warum die Haut an den Händen aufreißt, was ihr fehlt und wie Sie sie wieder gesund und geschmeidig pflegen können.
Das Wichtigste in Kürze
- Rissige Hände entstehen durch eine Kombination aus äußeren Einflüssen und inneren Mängeln, meist als Folge von Kälte, häufigem Händewaschen und einem Mangel an den Vitaminen E, B7 und C.
- Risse an den Fingern in der Nähe der Nägel sind ein typisches Anzeichen für eine gestörte Hautbarriere und können auf einen Vitaminmangel hindeuten.
- Kokosöl enthält Monolaurin, das gegen das Bakterium Staphylococcus aureus wirkt – eine häufige Ursache für Infektionen bei rissiger Haut.
- Vitamin E in einer 5%igen Konzentration steigert nachweislich die Hautfeuchtigkeit und beschleunigt die Erneuerung der Hautbarriere.
- Vorbeugung ist einfacher als Behandlung: Tragen Sie Handschuhe bei der Arbeit, waschen Sie Ihre Hände sanft, cremen Sie sie regelmäßig ein und schützen Sie sie vor Kälte.
Warum die Haut an den Händen aufreißt: Die Ursachen im Detail
Rissige Hände sind mehr als nur ein kosmetisches Ärgernis – sie sind ein klares Zeichen dafür, dass die Schutzbarriere Ihrer Haut ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann. Die Haut an unseren Händen ist einzigartig: Sie besitzt deutlich weniger Talgdrüsen als die Haut im Gesicht oder am Rumpf. Das bedeutet, sie produziert von Natur aus weniger schützenden Talg (Lipide), der sie geschmeidig hält und vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt. Kommen dann noch äußere Stressfaktoren hinzu, ist das perfekte Rezept für aufgesprungene, schmerzende Hände geschaffen.
Äußere Einflüsse – die Hauptverursacher
Der häufigste und zugleich aggressivste Auslöser für rissige Hände ist der wiederholte Kontakt mit Wasser und Reinigungsmitteln. Jedes Händewaschen entfernt einen Teil des natürlichen Lipidfilms von der Hautoberfläche. Wenn Sie Ihre Hände 15- bis 20-mal am Tag waschen (was in Zeiten erhöhter Hygieneanforderungen keine Seltenheit ist), hat die Haut schlichtweg keine Zeit, die Schutzschicht zu regenerieren, die Sie ihr fortlaufend entziehen. Alkoholhaltige Desinfektionsmittel verschärfen die Situation zusätzlich, da sie die wichtigen Lipide in der Haut regelrecht auflösen und die oberste Hautschicht, das Stratum corneum, stark austrocknen. Kälte, Wind und die trockene Luft in beheizten Räumen stellen eine weitere enorme Belastung dar. In Innenräumen sinkt die relative Luftfeuchtigkeit im Winter oft unter 30 %, was die Verdunstung von Wasser aus der Haut (der sogenannte transepidermale Wasserverlust) stark beschleunigt. Das Ergebnis ist eine Haut, die spannt, trocken wird und schließlich aufreißt – am häufigsten an den Fingerknöcheln und rund um die Nägel, wo die Haut am dünnsten ist und durch Bewegung am stärksten beansprucht wird.
Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen: Ein Signal von innen
Wenn die Haut an den Fingern reißt, muss das nicht allein an äußeren Einflüssen liegen. Es kann auch ein deutliches Signal sein, dass Ihrem Körper wichtige Nährstoffe fehlen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass ein Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen den Zustand der Haut direkt beeinflusst:
- Vitamin E: Es ist das wichtigste fettlösliche Antioxidans in der Haut und schützt die Zellmembranen vor oxidativem Stress. Ein Mangel verlangsamt die Regenerationsprozesse und macht die Haut anfälliger für Risse.
- Vitamin B7 (Biotin): Dieses Vitamin ist entscheidend für den Stoffwechsel von Fettsäuren, die für eine intakte Hautbarriere unerlässlich sind. Ein Biotinmangel führt oft zu trockener, schuppiger Haut.
- Vitamin C: Für die Kollagensynthese ist Vitamin C absolut notwendig. Ohne ausreichend Kollagen verliert die Haut ihre Elastizität, heilt schlechter und reißt leichter.
- Zink: Dieses Spurenelement unterstützt die Zellteilung und die Wundheilung. Ein Zinkmangel kann sich durch trockene, schlecht heilende Haut manifestieren.
- Jod: Jod ist an der Regulierung des Hautstoffwechsels beteiligt. Ein Defizit kann zu chronischer Trockenheit beitragen.
Wenn Sie unter hartnäckig schuppiger Haut an den Handflächen und Fingern leiden, die auf herkömmliche Pflege nicht anspricht, kann es sinnvoll sein, Ihren Nährstoffstatus durch einen Bluttest beim Arzt überprüfen zu lassen.
Hauterkrankungen, die sich als „trockene Hände“ tarnen
Nicht jede rissige Hand ist nur eine Folge von Kälte oder häufigem Waschen. Manchmal steckt eine ernsthaftere Hauterkrankung dahinter. Ein Kontaktekzem (eine allergische Reaktion auf Reinigungsmittel, Latex, Metalle oder andere Substanzen), Neurodermitis (atopisches Ekzem) oder ein dyshidrotisches Ekzem können sich ebenfalls durch rissige und entzündete Haut an den Händen äußern. Wenn die Risse von starkem Juckreiz, Bläschenbildung oder nicht heilenden Wunden begleitet werden, ist es höchste Zeit für einen Besuch beim Dermatologen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Artikel Was hilft bei Neurodermitis?.
Behandlung für rissige Hände: Ein schrittweiser Plan zur Regeneration
Die Wiederherstellung geschädigter Haut an den Händen erfordert einen systematischen und konsequenten Ansatz. Es reicht nicht aus, ab und zu eine Creme aufzutragen. Sie müssen Ihre gesamte Pflegeroutine überdenken und anpassen.
Schritt 1: Ändern Sie Ihre Waschgewohnheiten
Der erste und vielleicht wesentlichste Schritt ist die Umstellung Ihrer Waschroutine. Verzichten Sie auf aggressive, stark schäumende Seifen und Duschgele. Steigen Sie stattdessen auf milde, seifenfreie Waschlotionen oder Syndets mit einem neutralen oder leicht sauren pH-Wert (um 5,5) um. Diese Produkte reinigen sanft, ohne den natürlichen Säureschutzmantel der Haut anzugreifen. Verwenden Sie lauwarmes statt heißes Wasser, da Hitze die Haut zusätzlich austrocknet. Tupfen Sie Ihre Hände nach dem Waschen vorsichtig mit einem weichen Handtuch trocken, anstatt sie kräftig abzureiben. Tragen Sie sofort danach, idealerweise innerhalb der ersten 60 Sekunden, eine Feuchtigkeitspflege auf. In diesem kurzen Zeitfenster sind die Poren noch geöffnet und die Haut kann die Wirkstoffe am besten aufnehmen.
Schritt 2: Intensive Regeneration morgens und abends
Integrieren Sie eine feste Pflegeroutine in Ihren Morgen und Abend. Tragen Sie morgens eine schützende Handcreme auf, die einen leichten Film auf der Haut bildet und so den Feuchtigkeitsverlust über den Tag hinweg reduziert. Der Abend ist die ideale Zeit für eine intensive Reparaturpflege. Verwenden Sie eine reichhaltigere Salbe oder ein Pflegeöl, das die Haut über Nacht regenerieren kann. Bei besonders tiefen und schmerzhaften Rissen können Sie nach dem Auftragen der Salbe dünne Baumwollhandschuhe anziehen. Dieser „Okklusionseffekt“ sorgt dafür, dass die Wirkstoffe tiefer in die Haut eindringen und ihre Wirkung voll entfalten können.
Schritt 3: Behandeln Sie Risse gezielt und wirksam
Tiefe, schmerzhafte Risse, sogenannte Rhagaden, benötigen besondere Aufmerksamkeit. Reinigen Sie die betroffene Stelle zunächst sanft mit lauwarmem Wasser und trocknen Sie sie vorsichtig ab. Tragen Sie anschließend eine dicke Schicht einer regenerierenden Salbe auf, idealerweise mit einer hohen Konzentration an Vitamin E und natürlichen Ölen. Kokosöl ist in diesem Zusammenhang besonders wertvoll: Es enthält Monolaurin, eine Substanz, die laut wissenschaftlichen Studien wirksam gegen das Bakterium Staphylococcus aureus (einschließlich resistenter MRSA-Stämme) ist. Dies ist von großer Bedeutung, da offene Risse an den Händen eine ideale Eintrittspforte für bakterielle Infektionen darstellen. Eine Kombination aus Kokosöl und Vitamin E, wie sie in der AtopCare Regenerative Vitamin-E-Salbe enthalten ist, deckt daher beide Bedürfnisse ab: intensive Regeneration und Schutz vor Infektionen.
Tipp: Wie Sie die beste Creme für rissige Hände auswählen – unser ausführlicher Ratgeber.

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Produkt anzeigenWelche Vitamine fehlen bei rissigen Händen? Ein genauerer Blick
„Welches Vitamin bei rissiger Haut?“ – diese Frage gehört zu den häufigsten Suchanfragen von Betroffenen. Die Antwort ist selten einfach, da es sich meist nicht um den Mangel eines einzelnen Vitamins, sondern um ein Zusammenspiel mehrerer Defizite handelt. Vitamin E verdient hierbei besondere Aufmerksamkeit. Als wichtigstes fettlösliches Antioxidans schützt es die Lipide der Hautbarriere direkt vor Schäden durch freie Radikale. Mit einer ausreichenden Versorgung an Vitamin E kann Ihre Haut Feuchtigkeit besser speichern und sich nach Belastungen schneller erholen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Zufuhr von innen (durch eine Ernährung, die reich an Mandeln, Avocados und Olivenöl ist), sondern auch die gezielte lokale Anwendung. Gerade die Haut an den Händen benötigt das Vitamin direkt dort, wo der größte Stress entsteht. Herkömmliche Cremes enthalten Vitamin E oft nur in Konzentrationen von 0,5–2 %, was für eine intensive Regeneration meist nicht ausreicht. Formulierungen mit einer 5%igen Konzentration, wie sie in der AtopCare-Produktlinie zu finden sind, versorgen die Haut mit einer deutlich höheren Dosis dieses Schutzvitamins. In Kombination mit Haferöl, das laut einer Studie von Reynertson et al. (2015) die hauteigene Produktion von Ceramiden um beeindruckende 70 % steigern kann, entsteht ein hochwirksames Duo zur Wiederherstellung einer beschädigten Barriere. Die gesamte AtopCare-Reihe – von der Handcreme über die regenerierende Salbe bis hin zum Körperöl – wurde genau mit Blick auf diese Synergie entwickelt. Möchten Sie mehr über die Wirkung von Vitaminen auf die Haut erfahren? Lesen Sie auch unsere Artikel über die Vorteile von Vitamin C und Vitamin A.
Wann ist ein Arztbesuch unumgänglich?
In den meisten Fällen lassen sich rissige Hände gut mit konsequenter häuslicher Pflege in den Griff bekommen. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Besuch beim Hautarzt dringend anzuraten ist. Suchen Sie einen Facharzt auf, wenn die Risse wiederholt bluten und auch nach zwei Wochen intensiver Pflege nicht heilen. Ebenso sollten Sie ärztlichen Rat einholen, wenn Sie Anzeichen einer Infektion bemerken – dazu gehören eine sich ausbreitende Rötung, Schwellung, Eiterbildung oder eine spürbare Erwärmung der betroffenen Stelle. Starker Juckreiz, Bläschen zwischen den Fingern oder ein symmetrisch auf beiden Händen auftretender Ausschlag können auf eine allergische Reaktion oder eine chronische Hauterkrankung wie Neurodermitis hindeuten, die eine fachkundige Diagnose erfordert. Unterschätzen Sie auch keine chronischen Beschwerden, die das ganze Jahr über auftreten und nicht nur auf den Winter beschränkt sind. Ganzjährige Probleme können auf eine berufsbedingte Kontaktdermatitis (häufig bei Friseuren, Pflegepersonal oder Köchen) oder sogar auf eine systemische Erkrankung wie Schuppenflechte oder eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen.
Prävention: So beugen Sie rissigen Händen effektiv vor
Die Vorbeugung von rissiger Haut an den Händen ist weitaus einfacher und weniger schmerzhaft als die Behandlung. Einige simple Gewohnheiten können das Risiko, dass Ihre Hände aufreißen, drastisch reduzieren – selbst in den härtesten Wintermonaten. Tragen Sie konsequent Schutzhandschuhe bei der Haus- und Gartenarbeit und beim Abwaschen. Reduzieren Sie das Händewaschen auf das notwendige Maß – 20 Sekunden mit lauwarmem Wasser und einem milden Reinigungsprodukt sind ausreichend. Machen Sie das Eincremen nach jedem Händewaschen zur festen Routine, genau wie das Waschen selbst. Deponieren Sie kleine Tuben Ihrer Lieblingscreme überall dort, wo Sie sie schnell zur Hand haben: in der Handtasche, auf dem Schreibtisch und am Nachttisch. Viele weitere praktische Ratschläge finden Sie in unserem Artikel 10 großartige Tipps gegen trockene Hände. Tragen Sie im Winter draußen immer Handschuhe, auch bei kurzen Wegen. Investieren Sie in einen Luftbefeuchter für die Räume, in denen Sie sich am häufigsten aufhalten, um die trockene Heizungsluft zu kompensieren. Und am allerwichtigsten: Vergessen Sie nicht die nächtliche Regenerationspflege. Während Sie schlafen, hat Ihre Haut die besten Bedingungen, um ihre Barriere zu reparieren. Nutzen Sie diese Zeit, indem Sie eine reichhaltige Salbe oder ein Öl auftragen.
Tipp: Wie pflegt man trockene Haut? Der komplette Leitfaden.
Intensive Pflege für beanspruchte und gereizte Haut
Fazit: Rissige Hände müssen kein Schicksal sein
Rissige Haut an den Händen ist unangenehm, schmerzhaft und oft frustrierend – besonders wenn man das Gefühl hat, schon alles ausprobiert zu haben. Die Realität ist jedoch, dass die meisten Menschen ihren Händen nicht die richtige oder nicht genügend Pflege zukommen lassen. Die Lösung liegt nicht in einem einzigen Wundermittel, sondern in einem ganzheitlichen und systematischen Ansatz: sanftes Waschen, sofortige Feuchtigkeitspflege, gezielte Regeneration mit bewährten Inhaltsstoffen wie Vitamin E, Hafer- und Kokosöl sowie konsequente Prävention. Ihre Hände haben es verdient – sie sind die fleißigsten Werkzeuge, die Sie besitzen. Beginnen Sie noch heute, sich besser um sie zu kümmern, und Sie werden die Ergebnisse innerhalb weniger Tage sehen und spüren.
Häufig gestellte Fragen
Welche Nährstoffe fehlen dem Körper bei rissiger Haut an den Händen?
Am häufigsten liegt ein Mangel an Vitamin E (das wichtigste Antioxidans der Haut), Vitamin B7 (Biotin), Vitamin C (essenziell für die Kollagenbildung) und Zink vor. Wenn Ihre Hände trotz guter Pflege das ganze Jahr über rissig sind, empfehlen wir, Ihren Nährstoffstatus von einem Arzt überprüfen zu lassen.
Welche Creme ist die beste für rissige Hände?
Suchen Sie nach einer Creme mit einem hohen Gehalt an Vitamin E, natürlichen Ölen (Hafer, Kokos), Ceramiden und ohne reizende Inhaltsstoffe wie Alkohol, Parfüm oder SLS. Die Konsistenz ist ebenfalls entscheidend: eine leichtere Creme für den Tag und eine reichhaltige Salbe für die Nacht. Die Creme sollte einen Schutzfilm bilden, der den Feuchtigkeitsverlust verhindert.
Warum reißt meine Haut an den Fingern neben den Nägeln?
Die Haut um die Nägel herum ist besonders dünn und wird durch das Beugen der Finger stark beansprucht. Gleichzeitig kommt sie am häufigsten mit Wasser und Reinigungsmitteln in Kontakt, weshalb sie oft als Erstes aufreißt. Regelmäßiges Einmassieren von Nagelöl oder Salbe und das Tragen von Schutzhandschuhen sind die wirksamste Vorbeugung.
Hilft Kokosöl bei rissigen Händen?
Ja, Kokosöl hat eine doppelte Wirkung: Es spendet Feuchtigkeit und wirkt dank des enthaltenen Monolaurins antimikrobiell gegen das Bakterium Staphylococcus aureus. Es eignet sich ideal als Teil eines nächtlichen Regenerationsrituals – tragen Sie es auf die Hände auf und lassen Sie es über Nacht unter Baumwollhandschuhen einwirken.
Wann sollte ich mit rissigen Händen einen Arzt aufsuchen?
Suchen Sie einen Dermatologen auf, wenn die Risse bluten und nach zwei Wochen intensiver Pflege nicht heilen, wenn Sie Anzeichen einer Infektion (Rötung, Schwellung, Eiter) bemerken, bei starkem Juckreiz oder Bläschenbildung oder wenn die Probleme ganzjährig und nicht nur im Winter auftreten. Dies könnte auf eine Kontaktdermatitis oder eine systemische Erkrankung hindeuten.

Quellen
- Kiechl-Kohlendorfer, U. et al. (2008) 'The effect of daily treatment with an olive oil/lanolin emollient on skin integrity in preterm infants', Pediatric Dermatology, 25(2), pp. 174–178.
- Verallo-Rowell, V. M. et al. (2008) 'Novel antibacterial and emollient effects of coconut and virgin olive oils in adult atopic dermatitis', Dermatitis, 19(6), pp. 308–315.
- Lin, J. Y. et al. (2005) 'Synthesis of a topical antioxidant formulation containing vitamin C, vitamin E, and ferulic acid', Journal of Investigative Dermatology, 125(4), pp. 826–832.
- Reynertson, K. A. et al. (2015) 'Anti-inflammatory activities of colloidal oatmeal (Avena sativa)', Journal of Drugs in Dermatology, 14(1), pp. 43–48.



